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ASD - Qualifizierung zum Sicherheitsbeauftragten

Qualifizierung zum Sicherheitsbeauftragten

Ziel des Lehrgangs:


Aus dem Sozialgesetzbuch VII geht hervor, dass in Unternehmen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten Sicherheitsbeauftragte bestellt werden müssen.

Sicherheitsbeauftragte sollen den Unternehmer beim betrieblichen Arbeitsschutz unterstützen, in dem sie insbesondere auf die spezifischen Gesundheits- und Unfallgefahren achten und auf ihre Verhütung hinwirken. Die Aufgabe des Sicherheitsbeauftragten erfordert aktuelle Kenntnisse im Arbeitsschutz.

Um dieses auch gewährleisten zu können, sollte sich jeder Sicherheitsbeauftragte durch Fortbildungen immer auf dem aktuellen Kenntnisstand halten, somit kann auch ein Arbeitsschutz nach aktuellen Gesichtspunkten im Unternehmen durchgeführt werden.

Dauer des Lehrgangs: 3 Tage
 

Zielgruppe:


Personen, die zum betrieblichen Sicherheitsbeauftragten bestellt wurden
 

Ausbildungsinhalte:
 

  • Stellung und Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten
  • Staatliche Organe im Arbeitsschutz
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Prüfpflichtige Anlagen und Geräte
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Brandschutz
  • Lärmschutz
  • Maschinenschutz
  • Gefahrstoffe
  • Ergonomie
  • Gefährdungsermittlung
  • Arbeitsmedizin
  • Erste Hilfe
  • Praxis des Sicherheitsbeauftragten

Abschluss:


Zertifikat Sicherheitsbeauftragter


Termine laufend bzw. nach Absprache. Rechtliche Grundlagen: § 22 SGB VII (Unfallversicherungseinordnungsgesetz; UVEG)

ASD bietet eine Ausbildungsperspektive mit Sicherheit